Amalgamentgiftung, Schadstoffbindung und -ausleitung
Amalgamfüllungen bestehen zu über 50% aus Quecksilber. Quecksilber ist ein hochgiftiges Schwermetall und muss als Sondermüll entsorgt werden! Beim Kauen wird Quecksilberdampf freigesetzt, kleinste Metallpartikel gelangen über Speichel und Atmung in den Organismus und lagern sich in Knochen, Geweben und inneren Organen wie Leber und Nieren ab. Auch die Belastung des Herz-Kreislauf-Systems durch die Zunahme von Toxinen im Blut ist nicht zu unterschätzen.
Mögliche Symptome einer Schwermetallbelastung/-vergiftung:
Chronische Müdigkeit, Konzentrations-/Gedächtnisstörungen, Zittern, Infektanfälligkeit, Allergien, Gelenkbeschwerden, Depressionen, Sprach- und Hörstörungen, Irritation der Mund- und Magenschleimhaut, Zungenbrennen, Metallgeschmack im Mund und Mundgeruch.
Folgendes Therapiekonzept zur Entgiftung hat sich in meiner Naturheilpraxis bewährt:
1. Zwei Wochen vor der zahnärztlichen Sanierung (Amalgamentfernung) => Aktivierung körpereigener Entgiftungsenzyme mit homöopathischen Mitteln und/oder Spurenelementen.
2. Nach der Amalgamentfernung => Ausleitung der Gifte aus dem Organismus mit Kräutern (Teemischung) und/oder Süßwasseralgen, die die Fähigkeit besitzen, Schwermetalle zu binden und so die Ausscheidung beschleunigen. Die Anwendung erfolgt ca. 3 Wochen lang.
3. Vor, während und nach der Ausleitung => Stärkung des Gesamtorganismus und Anregung der Selbstheilungskräfte mit 1x wöchentlich Fußreflexzonenmassage
Foto: Heilpraktikerin Petra Wettläufer und KU64, Zahnarzt in Berlin
Stand: Mai 2011



