Biologische Zahnmedizin Ganzheitliche Zahnheilkunde Dentavit

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Biologische Zahnmedizin: Die Ganzheitliche Zahnheilkunde mit Dentavit von Dr. Siegmar Dettlaff, Zahnarzt und Heilpraktiker


Die biologische Zahnmedizin dentavit® nimmt ihre Verantwortung für die Gesundheit des ganzen Menschen ernst:

 

* Die Zähne im Einklang mit dem gesamten Organismus vital, schön und funktionsfähig zu erhalten ist unsere Philosophie. Wir enttarnen und eliminieren Störfelder, ersetzen schonend und sicher Amalgam, leiten Quecksilber und andere Umweltgifte aus, fertigen biokompatiblen metallfreien Zahnersatz und setzen titanfreie Keramikimplantate.

* Mit dem Bionator finden wir das funktionelle Gleichgewicht, korrigieren behutsam Zahnfehlstellungen und schaffen eine harmonische Balance bei Kaufunktionsstörungen.

* Für alle Behandlungen nehmen wir individuell verträgliches Material. Jeder profitiert davon: das Wohlbefinden wird gesteigert und die Stressanfälligkeit reduziert.

* Die biologische Zahn-Medizin dentavit® integriert die komplexen Zusammenhänge von Zahnerkrankungen und behandelt mehr als Symptome. Das Übel an der Wurzel packen, heisst unsere Devise. So verhindern wir, dass Symptome nur unterdrückt werden und die gesundheitlichen Störungen erneut auftreten.

* Wir begleiten zahnmedizinische Sanierungen immer mit bewährten komplementärmedizinischen Verfahren.

 

 

 

Prinzip Nummer 1: Regenerieren statt Reparieren

Hand auf's Herz: Wer geht schon gerne zum Zahnarzt? Nicht wenige von uns tun diesen Schritt erst, wenn er unumgänglich ist. Denn Zahnheilkunde wird mehrheitlich als unangenehmes, aber unvermeidliches Reparieren aufgefasst und bei vielen Zahnärzten überwiegt handwerkliches Denken.



Dabei gibt es keine zweite medizinische Disziplin, die so viel Einfluss auf das Wohl des gesamten Organismus hat wie die Zahnheilkunde. Das liegt an den engen energetischen Verflechtungen der Zähne mit allen wichtigen Organen unseres Körpers. Zudem ist die Mundhöhle der Eingang zum Verdauungssystem: "Gut gekaut ist halb verdaut" sagt der Volksmund und trifft damit den Nagel auf den Kopf.



Chronische Infekte, Fremdkörper und störendes Material, vor allem Amalgam, wirken in der Regel auf den gesamten Organismus. Sie machen sich im Munde selten nicht bemerkbar und sind daher nur schwer zu entdecken. Werden Zahn-Störfelder erfolgreich saniert, bessert sich der gesundheitliche Zustand oft verblüffend schnell und selbst hartnäckige chronische Leiden lassen sich lindern oder komplett ausheilen.

 

 

 

Prinzip Nummer  2: In Wechselwirkung mit der Natur

Chronisch entzündete oder tote Zähne können wichtige Organe unseres Körpers schwächen. Nicht durchgebrochene Weisheitszähne und Entzündungen des Zahnhalteapparates belasten häufig das Immunsystem.



Quecksilber aus Amalgam lähmt nicht nur unsere Verdauung, es kann Gelenkentzündungen auslösen, Hauterkrankungen provozieren und unseren Energiehaushalt blockieren. Vor allem aber ist es ein schleichendes Nervengift, das unsere geistige Leistungsfähigkeit ständig herabsetzt und uns seelisch instabil macht. Auch anderes Material für Füllungen, Zahnersatz und Implantate kann unverträglich sein.



In der Natur gibt es keine Einbahnstrassen: Wie die Zähne unseren Körper beeinflussen, so können Störungen im Stoffwechsel, im Verdauungssystem oder im Hormonhaushalt Probleme im Kauorgan entstehen lassen. Karies und Parodontitis haben also mehr als nur lokale Ursachen. Um sein Gebiss widerstandsfähig gegen Zahnfäulnis zu machen, muss man beispielsweise das Säure-Base-Gleichgewicht ins Lot bringen.

 

 

 

 Das Behandlungsspektrum der biologischen Zahnmedizin:

Die biologische Zahn-Medizin dentavit © untersucht Probleme im Zahn-, Mund und Kiefergebiet ganzheitlich. Wir behandeln auf allen Gebieten heutiger Zahnheilkunde nach den Grundsätzen biologischer Regulationsmedizin. Unsere Therapien verbinden moderne Technik mit bewährten Methoden der Komplementärmedizin.

- Prophylaxe
- Ganzheitliche Parodontitis-Therapie
- Störfeldsuche

- Amalgamsanierung
- Metalltoxikologie
- Bioinformative Therapie

- Orthomolekularmedizin
- Füllungstherapie
- Biokompatible ästhetische Zahnmedizin
- Metallfreier Zahnersatz
- Biologische Kieferregulierung
- Kieferchirurgie
- Biokompatible Zahnimplantate

 

 

Die Leistungen ausführlich:

Prophylaxe

Vorbeugen ist besser als Heilen! Dieses Motto gilt in der Zahnmedizin in besonderem Masse. Muss gebohrt werden, erleidet der Zahn unweigerlich ein Trauma, dessen Folgen anhalten. Der ursprüngliche Zustand kann nicht mehr erreicht werden. Zahnschäden zu vermeiden ist daher immer unsere vorrangige Aufgabe!

Ausgewogene, dem individuellen Stoffwechseltyp angemessene Ernährung, optimale Mundhygiene und regelmässige professionelle Zahnreinigung sind die drei Säulen, auf denen die Gesundheit des Zahnes und des Zahnhalteapparates stehen. Keine dieser Säulen darf fehlen oder ins Wanken geraten.

In einer ganzheitlichen Zahnarztpraxis ist das Thema Ernährung ein zentrales Anliegen. Ohne adäquate Ernährung kann das Kauorgan nicht gesund erhalten werden. Informationen, Demonstrationen und Hilfestellungen zur täglichen häuslichen Zahnpflege bilden den zweiten Teil unserer Beratung. In der Auswahl der Zahn- und Mundpflegeprodukte sowie der kritischen Betrachtung des Themas Fluoridierung lassen wir den biologischen unserer Zahnheilkunde erkennen.

Die professionelle Zahnreinigung ist die dritte Säule. Die biologische Zahn-Medizin dentavit® hat sie einer eidgenössisch diplomierten Dentalhygienikerin anvertraut. Sie befreit die Zähne von infektiösen Belägen, glättet die Zahnoberflächen durch Politur und bereitet die Diagnostik vor. Die von ihr verwendeten Materialien werden streng nach Gesichtpunkten biologischer Verträglichkeit ausgewählt.

Es ist heute wissenschaftlich belegt, dass ein Kauorgan, das regelmässig professionell gereinigt wird, gesünder bleibt und weniger Reparaturaufwand produziert als ohne diese individuelle Betreuung!

 

Parodontitistherapie

Parodontitis, eher unter dem Namen Parodontose bekannt, gilt als Zivilisationserkrankung. Viele Menschen in den Industrienationen leiden an ihr. Parodontitis ist heute häufiger und führt zu mehr Zahnverlusten als Karies. Sie entwickelt sich meistens schleichend: das Zahnfleisch blutet häufig, die Zähne erscheinen durch Zahnfleischrückgang immer länger und werden schliesslich so beweglich, dass beim Essen Beschwerden auftreten. Gelegentlich tritt Parodontose aber auch scheinbar plötzlich ins Leben, wenn praktisch ohne Vorwarnung Entzündungen der Zahnfleischtaschen mit starken Beschwerden auftreten und stark gelockerte Zähne notfallmässig entfernt werden müssen. Für manchen Patienten kommt es einem Schockerlebnis gleich, wenn die Röntgendiagnostik den nahenden Verlust vieler Zähne als unvermeidlich erscheinen lässt.

Für die etablierte Medizin sind die Bakterien in der Mundhöhle die Hauptschuldigen dieser Zerstörung des Gebisses. Wer seine Zähne nicht optimal reinigt, setzt sich automatisch dem Risiko aus, an Parodontitis zu erkranken. Weiterhin gelten Raucher als besonders gefährdet. Schliesslich kennt man genetische Varianten des Immunsystems, die eine erhöhte Entzündungsbereitschaft mit sich bringen.

Aus ganzheitlicher Sicht richten wir unser Augenmerk weniger auf die Mikroorganismen als auf den Gesamtorganismus. Wir fragen uns, warum das Immunsystem so aussergewöhnlich heftig reagiert und warum der Stoffwechsel das Bindegewebe so schlecht erhalten kann. Parodontitis ist für dentavit® niemals eine auf die Mundhöhle beschränkte Erkrankung, sondern nur das Symptom einer übergeordneten umfassenden Störung.

Das Immunsystem wird von der Darm-Ökologie massgeblich beeinflusst, während das Stoffwechselgleichgewicht in engem Zusammenhang mit der Neuroendokrinologie steht. Darunter versteht man die Verknüpfung des Nervensystems mit dem Hormonsystem. Diese Nahtstelle liegt im Stammhirn und in der Hirnanhangsdrüse Hypophyse. Sie steht unter dem Einfluss von seelisch-emotionalen Faktoren. Damit werden Stress und Giftbelastung im Darm zu grossen Risikofaktoren für eine Parodontitis.

Sowohl der Verdauungstrakt als auch das Hormonsystem lassen sich mit Ernährungslenkung und Nahrungsergänzung beeinflussen. Homöopathie, pflanzliche Heilmittel und bioinformative Medizin geben zusätzliche Unterstützung, die verloren gegangene Harmonie der Stoffwechselregulation wieder zu finden.

Ganzheitliche Parodontitis-Therapie bietet den Betroffenen weitaus mehr das ständige häufig frustrierende Ringen, die Mundhygiene auf optimalem Niveau zu halten. Unsere Therapie geht über die Behandlung der Symptome hinaus. Sie wendet sich den im Hintergrund stehenden Ursachen dieser chronischen Erkrankung zu: Amalgamsanierung, Störfeldtherapie, Schwermetallausleitung, Darmsanierung, Anti-Stress-Management und Stoffwechselaktivierung.

 

Störfeldsuche

Die Zahnheilkunde kennt viele chronische Krankheitsprozesse, die keine oder nur sporadisch geringe Beschwerden verursachen: nicht oder unvollständig durchgebrochene Weisheitszähne, Wurzelreste, "nervtote" wurzelbehandelte Zähne, Entzündungen des Zahnhalteapparates und chronische Entzündungsprozesse im Knochenmark.

Die konventionelle Zahnmedizin ist an Symptomen orientiert und handelt häufig nach dem Motto "Keine Beschwerden: keine Behandlung!"
Die biologische Zahn-Medizin dentavit® dagegen arbeitet ganzheitlich: sie blickt bei den Ursachen und Konsequenzen von Krankheiten ihres Fachgebietes über dessen "Tellerrand" hinaus: Grundsätzlich prüft sie deshalb, ob die "stummen" Pathologien im Kauorgan Störfeldcharakter haben.

Störfelder können Fernwirkung entfalten, die auch über grosse räumliche Distanzen Funktionseinbussen auftreten lässt und schliesslich zu Erkrankungen führt. Betroffen ist das Bindegewebe mit Muskeln, Sehnen und Gelenke, die Haut und viele innere Organe. Wie der Störfeldprozess die entfernt liegende "Zweit-Erkrankung" auslöst und steuert, bleibt oft im Unklaren. Ein möglicher Weg führt über das vegetative Nervensystem, das keine Barrieren kennt und alles mit allem im Organismus verbindet.

Die zweite Möglichkeit betrifft die Biochemie des Stoffwechsels. Bereits sehr geringe Giftmengen aus marktoten Zähnen (Nekrotoxin) können Enzyme blockieren. Davon sind in erster Linie die stoffwechselaktiven Gewebe im Organismus betroffen: die Leber, das Herz, die Hormondrüsen und das Nervensystem. Degenerative Schäden an Nervenzellen zählen zu den gefährlichsten Fernwirkungen von Zahnherden.

Nekrotoxine können auch als Allergen das Immunsystem provozieren und zur Autoimmunisierung führen. Dabei attackiert das Abwehrsystem atypisch körpereigene Strukturen wie z.B. Nieren-, Schilddrüsen- oder Nervengewebe.

Es gibt auch die bakterielle "Aussaat" dentaler Störfelder. Dabei streut der Primärherd hoch pathogene Keime aus und infiziert sekundär Gefässwände, Herzkammerhäute oder Herzklappen.

Störfelddiagnostik ist geradezu eine Domäne der ganzheitlichen Zahnheilkunde. Neben detaillierter Röntgen-Diagnostik setzen wir moderne bioinformative Methoden ein, um dentale Störfelder zu entdecken. Werden sie chirurgisch fachgerecht eliminiert, kommt es häufig spontan zur Besserung der Beschwerden bis zum vollständigen Abheilen der Sekundärleiden.

Störfeldtherapie ist ein unverzichtbarer Beitrag,der biologischen Zahnmedizin zur tiefgreifenden Heilung chronisch kranker Organismen.

 

Amalgamsanierung

Amalgam war in der Vergangenheit das Standardfüllungsmaterial für Zahndefekte. Obwohl heute kaum mehr Amalgamfüllungen gelegt werden, staunt man als biologischer Zahnarzt, in wie vielen Mündern man sie noch sehen kann. Das hängt wohl einerseits damit zusammen, dass dieses Füllungsmaterial wie kein anderes dem ?Zahn der Zeit? trotzt und auch noch nach sehr langer Zeit den starken Beanspruchungen beim Kauen standhält. Andererseits plädieren viele konventionell arbeitende Zahnärzte dafür, erst dann die alten Amalgamfüllungen zu ersetzen, wenn sie schadhaft geworden sind. Das ist aus Sicht der biologischen Medizin falsch: Erstens sind Amalgamfüllungen mit ihrer ständigen Quecksilberfreisetzung immer eine ernst zu nehmende Gefahrenquelle für unsere Gesundheit. Zweitens setzen gerade die alten stark korrodierten Amalgamfüllungen besonders gefährliche Quecksilberverbindungen frei.

Die biologischen Wirkungen von Quecksilber sind heute genauestens erforscht:

* Enzymblockaden mit der Konsequenz von Stoffwechselträgheit, Energielosigkeit, chronischer Müdigkeit und Verschlackung.

* Verdrängen von Spurenelemente wie Zink, Selen, Kupfer, Mangan und Molybdän. Dadurch wird unser Entgiftungssystem inaktiviert.

* Allergien, Autoimmunerkrankungen und eine allgemeine gesteigerte Entzündungsbereitschaft.

 

Quecksilber wirkt im Darm wie ein Langzeit-Antibiotikum: die Besiedelung mit Mikroorganismen wird massiv zu unseren Ungunsten verändert:

* die Verdauungsleistung sinkt

* chronische Infekte treten auf

* es kommt zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien und Pseudoallergien

* der Gesamtorganismus übersäuert

* das Immunsystems erleidet eine Dauerprovokation, die den Körper entkräftet, das Abwehrsystem schwächt und zu Fehlfunktionen verleitet

* der Darm entartet zur "Giftfabrik". Die Leber wird in Mitleidenschaft gezogen, so dass die Leistungsfähigkeit des Stoffwechsels sinkt.

 

Quecksilber sammelt sich bevorzugt in den Drüsen des Körpers. Das schwächt einerseits wiederum das Verdauungssystem, andererseits gerät das Hormonsystem aus der Balance.

Elementares Quecksilber tritt ständig aus Amalgamfüllungen aus. Es ist fettlöslich und kann daher mühelos alle Barrieren im Organismus überwinden. Sein bevorzugtes Ziel ist das Nervensystem. Dort lähmt es die koordinierenden und steuernden Funktionen, schränkt Motorik und Sensorik ein, setzt schleichend unsere mentalen Fähigkeiten herab und stört schliesslich unser seelisches Gleichgewicht.

Das Ausbohren von Amalgamfüllungen ist grundsätzlich mit der Gefahr einer erhöhten Quecksilberbelastung verbunden. Die biologische Zahn-Medizin dentavit® hat ein Konzept entwickelt, das jeden Patienten davor schützt. Dazu gehören der Spanngummi zur Isolation der Zähne, das Absaugen und Filtern der Quecksilber belasteten Ausatmungsluft und das Ausbohren mit minimster Hitzeentwicklung genauso wie die Sauerstoffgabe und die Quecksilber bindende Kraft von begleitenden natürlichen Heilmitteln und der bioinformativen Therapie.

Ein amalgamfreies Kauorgan ist Voraussetzung für erfolgreiches Ausleiten von Quecksilber aus seinen Depots im Organismus.

 

Metalloxikologie

Körperfremde Stoffe belasten immer mehr unsere Gesundheit. Besonders Metalle sind als biologisch hoch-aktive Toxine einzustufen. Sie gelangen aus der Umwelt mit Luft, Wasser und Nahrung in unseren Körper. Auch die Medizin trägt zur Belastung mit Schwermetallen bei: mit Impfseren und Medikamenten, Osteosynthese-Platten und ?Schrauben und zahnärztlichen Werkstücken. Schwermetalle können schon in kleinster Menge Schäden verursachen. Sie verdrängen Spurenelemente aus ihrer Bindung an körpereigenes Eiweiss. Spurenelemente sind physiologische Metalle, das heisst sie gehören im Gegensatz zu den Schwermetallen zum normalen Bestand unserer Biochemie. Sie sind zwar nur in minimster Menge vorhanden, dennoch aber für die Leistungsfähigkeit des Stoffwechsels unentbehrlich.

Enzyme gelten als die "Motoren" des Stoffwechsels: Sie sind kompliziert gebaute voluminöse Proteine, in deren Zentrum ein Metall-Ion als so genanntes Co-Enzym liegt: Zink, Kupfer, Selen, Mangan, Molybdän und Chrom sind als Co-Enzym hochspezifisch. Kein anderes Metallion kann sie an ihrem Enzym ersetzen. Verdrängen körperfremde zahnmedizinische Metalle wie Quecksilber, Gold oder Palladium das Spurenelement und setzen sich selbst an dessen Stelle. ist das ganze Enzym im günstigsten Fall unwirksam oder wird sogar beschädigt. Dadurch leidet die Energieproduktion, so dass der betroffene Organismus schneller ermüdet oder sich schlechter konzentrieren kann. Andere Folgen sind Fehlsteuerungen im Nervensystem, Nachlassen der Verdauungskapazität, Giftstau in der Leber oder hormonelle Störungen. Aus eigener Kraft kann sich ein toxisch belasteter Organismus schliesslich nicht mehr "aus dem Sumpf ziehen".

Feinstoffliche Diagnostik kommt der schleichenden Vergiftung auf die Spur und enttarnt die Schuldigen. Durch gezielte Ausleitung werden die Fremdmetalle allmählich entfernt, so dass der Stoffwechsel wieder harmonisch funktionieren kann. Zurück gewonnene Energie, Belastbarkeit im Stress, Konzentrationsvermögen und hormonelle Balance stellen sich als Resultat der Entgiftung ein.

Ein anderes Problem mit Fremdmetallen ist die Sensibilisierung des Immunsystems. Verbesserte Befundmöglichkeiten im Speziallabor zeigen heute, dass es wesentlich mehr Reaktionen unseres Immunsystems auf Schwermetalle gibt, als früher angenommen wurde und belegbar war. Zum Vollbild einer Metall-Allergie braucht es viele Jahre der Sensibilisierung. Im Ergebnis treten Symptome auf, die auf ersten Blick keinen Bezug zwischen Wirkung und Ursache erkennen lassen. Vor allem Hautreaktionen und Fehlsteuerungen im Nervensystem sind typische Folgen einer Metallunverträglichkeit.




 

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