Tooth socket diseases, in dentistry jargon called "periodontal diseases", can be prevented!
Many people suffer from tooth socket diseases (periodontitis). Among people over 40, peridontitis causes more tooth losses than caries. In most cases, it all begins without any significant symptoms or pain. In the first phase, only the gingival edges are inflamed. During the second phase, bacteria penetrate the space between the teeth and the gingival edge which causes the tissue to swell and redden. Gum bleeding can indicate the presence of periodontitis as well. It is usually triggered by negligent dental care, malnutrition, an aggressive bacterial flora, overstrained teeth, dental or jaw malpositions, disorders of the immune system, or a genetic disposition.
The lack of general knowledge on periodontitis is alarming. In spring 2007, the Institute of German Dentists conducted a survey on peridontitis ("The knowledge of the German population on periodontal disease"). It revealed the following:
* Approx. 70 % of the respondents did not consider oral hygiene a risk factor.
* Approx. 60 % believed that cleaning their chewing surfaces meant sufficient dental protection.
* Approx. 60 % thought that dental calculus cannot be prevented.
* Approx. 60 % were not able to name any subsequent risk of periodontitis.
* Source: www.idz-koeln.de
This outcome once again goes to show that a visit to the dentist is indispensable when it comes to efficient prophylaxis. Only your dentist can offer you profound advice on how to keep your teeth healthy!
Edited August 2011 by KU64, Dentist in Berlin for Gum diseases/Parodontology
[Translate to English:] Zahnfleischerkrankungen (Parodontitis ) kann man verhindern!
[Translate to English:] Viele Menschen leiden an Zahnbetterkrankungen (Parodontitis). Diesen fallen bei über 40-Jährigen mehr Zähne zum Opfer als der Karies. Die Erkrankung beginnt in der Regel harmlos und ohne Schmerzen. Meist ist zunächst nur der Zahnfleischsaum entzündet: Durch das Eindringen von Bakterien zwischen Zahn und Zahnfleischsaum schwillt das Gewebe an und rötet sich. Auch Zahnfleischbluten kann ein Hinweis auf eine Parodontitis sein. Die möglichen Ursachen für eine solche Zahnfleischerkrankung sind mangelnde Zahnpflege, Ernährungsfehler, eine aggressive Bakterienflora, Über- bzw. Fehlbelastung der Zähne, Zahn- bzw. Kieferfehlstellungen, Störungen des Immunsystems sowie genetische Disposition.
Die Deutschen wissen leider erschreckend wenig über Parodontitis. Das belegt auch eine Studie des "Instituts der Deutschen Zahnärzte (IDZ)". In der Studie aus dem Frühjahr 2007 mit dem Titel "Parodontitisrelevantes Wissen in der Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland - Ergebnisse einer Repräsentativerhebung" (Quelle: www.idz-koeln.de) kam das IDZ zu folgenden Ergebnissen:
* ca. 70 % der Befragten wussten nicht, dass unzureichende Mundhygiene ein Risikofaktor ist
* ca. 60 % glaubten, dass die Pflege der Kauflächen ausreicht
* ca. 60 % dachten, dass die Entstehung von Zahnstein unvermeidbar ist
* ca. 60 % konnten spontan keine Folgerisiken einer Parodontitis benennen
Die Ergebnisse zeigen, wie notwendig der Gang zum Zahnarzt für eine gute Vorsorge ist und wie wichtig eine fundierte zahnmedizinische Beratung in der Praxis!
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Parodontitis | Prophylaxe | Zahnästhetik
Hier können Sie unsere Parodontitis-Flyer downloaden:
* Parodontitis - Die systematische Zahnfleischbehandlung
* Parodontitis - Nachsorge für nachhaltigen Erfolg
Text: KU64, Zahnarzt in Berlin/Parodontitis Praxis
Stand: März 2011


